digitalwebbuild ZUR STARTSEITE →
Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: Juli 2026

1. Geltungsbereich und Anbieter

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen, die unter der Marke digitalwebbuild erbracht werden. Anbieter ist:

FemmFuel LLC
3833 Powerline Rd, STE 701-Y
Fort Lauderdale, FL 33309, USA

Die Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, also an natürliche oder juristische Personen, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist nicht vorgesehen. Der Auftraggeber bestätigt bei Anfrage, dass er als Unternehmer handelt.

Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Vertragsschluss

Die Darstellung der Pakete auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Anfrage. Der Auftraggeber gibt mit dem Absenden des Kontaktformulars oder einer entsprechenden E-Mail eine unverbindliche Anfrage ab.

Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Anfrage in Textform bestätigt oder mit der Leistungserbringung beginnt. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

3. Leistungsumfang

Der Anbieter erstellt für den Auftraggeber eine Website nach Maßgabe des gewählten Pakets. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Paketbeschreibung sowie aus der Auftragsbestätigung.

Bei der Erstellung kommen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden.

Nicht im Leistungsumfang enthalten sind insbesondere:

  • Kosten für Domain und Hosting
  • Lizenzkosten für Bilder, Schriften oder Videomaterial
  • Erstellung von Rechtstexten wie Impressum, Datenschutzerklärung oder AGB
  • Laufende Wartung, Pflege und inhaltliche Aktualisierung nach Abnahme, sofern nicht gesondert vereinbart
  • Werbebudgets sowie Leistungen Dritter

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form bereit. Dazu zählen insbesondere Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten und inhaltliche Vorgaben.

Der Auftraggeber versichert, dass er zur Nutzung der überlassenen Inhalte berechtigt ist und dass diese frei von Rechten Dritter sind. Er stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund der Verletzung solcher Rechte gegen den Anbieter geltend gemacht werden.

Verzögert sich die Bereitstellung erforderlicher Inhalte, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend.

5. Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Festpreise. Die Zahlung erfolgt in zwei Raten:

  • 50 Prozent des vereinbarten Preises bei Projektstart
  • 50 Prozent nach Fertigstellung und Freigabe durch den Auftraggeber

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Der Anbieter ist berechtigt, mit der Leistungserbringung erst nach Eingang der ersten Rate zu beginnen.

6. Korrekturrunden

Im jeweiligen Paket ist die dort angegebene Anzahl an Korrekturrunden enthalten. Eine Korrekturrunde umfasst die gesammelte Rückmeldung des Auftraggebers zu einem Entwurfsstand sowie deren Umsetzung.

Darüber hinausgehende Änderungswünsche sowie nachträgliche Erweiterungen des ursprünglich vereinbarten Leistungsumfangs werden gesondert vereinbart und nach Aufwand berechnet.

7. Fertigstellung und Abnahme

Nach Fertigstellung stellt der Anbieter dem Auftraggeber das Ergebnis zur Prüfung bereit. Der Auftraggeber prüft die Leistung unverzüglich und erklärt die Abnahme oder rügt konkrete Mängel in Textform.

Erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Bereitstellung keine Rückmeldung, gilt die Leistung als abgenommen. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber die Website in Betrieb nimmt.

Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.

8. Nutzungsrechte

Nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung überträgt der Anbieter dem Auftraggeber die einfachen, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkten Nutzungsrechte an dem eigens erstellten Ergebnis.

Bis zur vollständigen Zahlung verbleiben sämtliche Rechte beim Anbieter. Eine Nutzung vor vollständiger Zahlung ist nicht gestattet.

Nicht übertragen werden Rechte an eingesetzten Standardkomponenten, Bibliotheken, Schriftarten und Fremdsoftware. Für diese gelten die Lizenzbedingungen der jeweiligen Rechteinhaber.

Der Anbieter ist berechtigt, das Projekt nach Abnahme zu Referenzzwecken zu nennen und abzubilden, sofern der Auftraggeber dem nicht in Textform widerspricht.

9. Gewährleistung

Der Anbieter gewährleistet, dass die erstellte Website zum Zeitpunkt der Abnahme die vereinbarte Beschaffenheit aufweist. Bei Mängeln hat der Anbieter zunächst das Recht zur Nacherfüllung.

Die Gewährleistungsfrist beträgt zwölf Monate ab Abnahme.

Keine Gewährleistung besteht für Mängel, die auf nachträglichen Änderungen durch den Auftraggeber oder Dritte, auf Änderungen von Browsern, Betriebssystemen oder Drittdiensten oder auf unsachgemäßer Nutzung beruhen. Ein bestimmtes Ranking in Suchmaschinen oder ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg werden nicht geschuldet.

10. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen. Der Anbieter haftet nicht für Datenverluste, sofern der Auftraggeber keine angemessene Datensicherung vorgenommen hat.

11. Vertraulichkeit

Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Pflicht besteht über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus fort.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Änderung dieser Klausel.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.

© 2026 digitalwebbuild
Startseite Impressum Datenschutz AGB